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Wolkenkratzer mit Himmel

Paul-Alexander Wacker – Unternehmensberatung und bestes Innovationsmanagement in Freising!

Paul-Alexander Wacker – Unternehmensberatung und bestes Innovationsmanagement in Freising!

INTELLECTUAL PROPERTY 

Paul-Alexander Wacker studierte 5 Jahre Rechtswissenschaften und absolvierte die Ausbildung zum Patentassessor mit Stationen im Deutschen Patent- und Markenamt, Bundespatentgericht und Landgericht München.

Seit der Zulassung als Patentanwalt 1975 erfolgte eine Spezialisierung auf die Schwerpunkte: Beratung/Ausarbeitung/Anmeldung:

Patentanmeldungen: Auswertung von Recherchen zum einschlägigen Stand der Technik, Durchführung von Eintragungsverfahren beim DPMA und EPA, Durchführung von Einspruchsverfahren beim DPMA und EPA, Durchführung von Beschwerdeverfahren zum BPatG und Durchführung von Nichtigkeitsverfahren beim BPatG und BGH

Gebrauchsmusteranmeldungen: Auswertung von Recherchen zum einschlägigen Stand der Technik, Durchführung von Eintragungsverfahren beim DPMA, Durchführung von Löschungsverfahren beim DPMA und Durchführung von Beschwerdeverfahren zum BPatG

Designanmeldung: Auswertung von Recherchen zum einschlägigen Formenschatz und Durchführung von Löschungs- und Verletzungsverfahren bei den Patentbehörden bzw. Landgerichten

Markenanmeldungen: Auswertung von Recherchen zu ähnlichen, älteren Marken, Durchführung von Eintragungsverfahren beim DPMA und EUIPO, Durchführung von Widerspruchsverfahren beim DPMA und EUIPO, Durchführung von Löschungsverfahren beim DPMA und Landgericht und Entwicklung von Markenstrategien und Alternativen

Sonderschutzrechte: Halbleiter-Topographie, Sortenschutzrechte und Arbeitnehmer-Erfindungen, auch im universitären Umfeld, und sicherheitsrelevante Technologien gehörten zu den Spezialaufgaben der letzten 40 Jahre. Oft wurde vielen der bisher betreuten Firmen der vorrangige Bedarf an den jeweiligen Schutzrechten und deren Relation zueinander erst bei Verletzungsverfahren deutlich.

Eine Verbesserung der verschiedenen Schnittstellen im Unternehmen von der zielgerichteten Forschung und Entwicklung über „Open Innovation“ Vertragswesen bis zu Markenpflege und Marketing half, besser auf Probleme zu reagieren.

INTERNATIONALITY

Paul-Alexander Wacker war in den letzten 40 Jahren während seiner regelmäßigen Reisen bei vielen nationalen und internationalen Kongressen, Seminaren und Hochschul-Veranstaltungen als Leiter von Lehrveranstaltungen und Vorträgen eingeladen.

Dabei besuchte er auch viele der Kollegen und größeren Mandanten in mindestens jährlicher Abfolge, sodass daraus ein internationales Netzwerk entstand, das sich neben Europa auch auf Schwerpunkte in USA, Japan, Korea und China erstreckt.

Dieser Aufbau des internationalen Netzwerks mit einer Vielzahl großer Weltkonzerne, mittelständischer strukturierter Mandanten, anerkannter Kollegen, Richter, Behördenmitarbeiter, Professoren und Politiker war für den Erfahrungsaustausch und die Einschätzung der richtigen Schritte und Schlussfolgerungen von großem Wert.

Daher war es möglich, viele der bisher betreuten europäischen und außereuropäischen Firmen bei der Planung ihrer Auslands-Investitionen unter jeweilig lokalen Gegebenheit zu unterstützen und gegebenenfalls deren Rechte gegen Verletze durchzusetzen oder an Geschäftspartner direkt zu lizenzieren oder im Wege der Kreuzlizenz zu monetarisieren.

Die vielen interkulturellen Besonderheiten in den verschiedenen Gebietszonen waren und sind eine faszinierende Herausforderung, um dennoch einen Gleichklang von Interessen und Notwendigkeiten zu erreichen.

Herzlichkeit wurde eine erfolgreiche Basis für die Kooperation!

ECONOMY 

In den letzten 50 Jahren vollzog sich der unauffällige Wandel von der industriebasierten zur wissensbasierten Gesellschaft.
Die Digitalisierung wirkt wie ein Turbo bei diesem Wandel.
 

    Paul-Alexander Wacker absolvierte als Dipl. Wirtsch. Ing. das Studium der Wirtschaftswissenschaften mit den Schwerpunkten:

    Betriebs- und Volkswirtschaft, Arbeitswissenschaften, Betriebliche Ablauf- und Produktionsplanung, Rechtswissenschaften mit Gesellschafts- und Patentrecht.

    In den letzten 50 Jahren vollzog sich der unauffällige Wandel von der industriebasierten zur wissensbasierten Gesellschaft. Viele der bisher betreuten Firmen haben daher zunächst den Bedarf nach einer zuerst betriebswirtschaftlichen Einschätzung und wertorientierten Bedeutung von Intangible Assets mit dem unverzichtbaren Schwerpunkt auf gewerbliche Schutzrechte. Die Vorausschau auf die Auswirkungen der Digitalisierung sind dabei unverzichtbar geworden.

    Die Budgetierung von Aufwendungen für die Erkennung von Innovationspotentialen und deren Nutzung sowie die Sicherung von Ergebnissen und deren Abschätzung von Chancen und Risiken im internationalen Wettbewerb wird immer mehr zu einer existenziellen Aufgabe. Eine Anleitung zur Organisation und die Moderation von Innovationsteams hilft vorhandene Innovationspotentiale zu optimieren und neue Innovationspotentiale zu lokalisieren.

    Dafür bedarf es gezielter Anstrengungen zur Nutzung vorhandener Innovationspotentiale und zur Vermeidung von Frustrations-Faktoren.

    Eine schnelle und problemgerechte Organisation des betrieblichen Vorschlagwesens und die wirtschaftlich richtige Bewertung von Arbeitnehmererfindungen sind hierbei von entscheidender Bedeutung. Dies gilt auch für die Chancen aus Hochschulerfindungen.

    Bei Mergers und Acquisitions ist die Bewertung von Schutzrechten und Schutzrechtsportfolios nach Qualität der Schutzrechtsansprüche, wettbewerblichen Relevanz und Altersstruktur der Kernschutzrechte ebenso von Bedeutung, wie bei der Lizenzierung oder bei der Auflösung von wettbewerblichen Blockade-Situationen über Kreuzlizenzierung.

    Patente wirken wie eine oft unterschätzte internationale Währung!

    TECHNOLOGY

    Paul-Alexander Wacker absolvierte als Dipl. Ing. das Studium der Elektrotechnik mit den Schwerpunkten:

    • Starkstrom- und Energietechnik
    • Regelungs- und Fernwirktechnik
    • Nachrichtentechnik
    • Automations- und Hochfrequenztechnik

    In den beruflichen Tätigkeiten wurde bearbeitet:

    • Energie-, Sicherheits-, Steuerungs- und Kommunikationstechnik
    • Kraftfahrzeug-Elektrik (Motoren, Generatoren, Sensoren, Stellantrieb etc.)
    • Kraftfahrzeuge und deren Teile und Landtechnik (Eggen, Pflüge, Traktoren etc.)
    • Bautechnik (Fertigbauteile, Ziegel, Dämmstoffe etc.)
    • Medizintechnik (Endoskope, Katheter, Stents, chirurgische Instrumente, etc.)
    • Sportgeräte

    Bei der Einschätzung patentwürdiger Erfindungen ist eine technische Abwägung gegenüber dem bekannten Stand der Technik (Neuheit) und der Zusammenschau ähnlicher Lehren zu technischen Handeln (Erfindungshöhe) sowie die Vorschau auf alternative Lösungswege (Umgehungsversuche) eine über den späteren Erfolg entscheidende Voraussetzung.

    Bei der Einschätzung von Erfolgsaussichten von Schutzrechtsangriffen oder Abwehr von Verletzungsklagen ist eine sorgfältige Analyse der übereinstimmenden Schutzrechtsmerkmale und zu den abweichenden Merkmalen des zu vergleichenden Produkts oder Verfahrens eine entscheidende Voraussetzung für den späteren Erfolg.

    STRATEGY (Spitze der Pyramide)

    Viele der bisher betreuten Firmen hatten zunächst eine aus der traditionellen Entwicklung der verschiedenen Abteilungen monokausale Sicht der einzelnen Problemfelder. 

    Bedingt durch proaktive Empfehlungen, Problemanalysen und erkannte Handlungsnotwendigkeiten wurden Schnittstellen zwischen Forschung und Entwicklung, Produktion, Marketing und Vertrieb sowie Verwaltung und Rechtsabteilung geschaffen oder optimiert.

    Dabei haben kreative Handlungsempfehlungen zu nachhaltigen Verbesserungen der externen und internen Kommunikation, Interoperation und zu neuen Synergieeffekten und sogar zu neuen Identitäten geführt.

    Die Durchführung von Benchmarks ermöglichte die Abschätzung der eignen Stärken und Schwächen im Vergleich zu wichtigen Wettbewerbern und die daraus resultierende Optimierung der Kernkompetenzen und die Schaffung neuer Kooperationen.

    Die Datenbanken der nationalen und internationalen Patent-, Marken- und Design-Behörden und deren zunehmende Vernetzung (global dossier) ermöglichen aufgrund international einheitlicher Klassifikationssysteme erstaunliche Erkenntnisse zukunftsgerichteter Zusammenhänge, die mit KI noch plastischere Ergebnisse liefern können.

    Ein strategisches Innovationsmanagement und -scouting ist heute die Grundlage für die Optimierung von IP-Portfolios, Organisation und Optimierung von Innovations-Teams und die Beratung bei Print- und Video-Medien zu Innovationsthemen.

    Die politische Unterstützung zu einer finanziell und infrastrukturell breiten Innovationsförderung über alle Unternehmensgrößen und Erfindungs- und Kreativitätspotentiale hinweg wird im globalen Wettbewerb der Länder für unsere Zukunft Existenz entscheidend.

    Die notwenigen Handlungen hierfür müssen strategisch noch mehr international ausgerichtet werden!